Saturday, 17. december 2011 6 17 /12 /Dez. /2011 00:37

1) Stellen Sie keine unrealistischen Anforderungen an sich selbst oder das Medikament, bzw. erwarten Sie nicht zu viel, besonders wenn Sie seit einiger Zeit unter erektiler Dysfunktion (ED) leiden. Die ersten paar Versuche mit Cialis oder Viagra ohne Rezept sind eventuell durch Stress oder Angst bezüglich der Wirksamkeit oder auch möglicher Nebenwirkungen beeinträchtigt.

2) Es kann einige Versuche benötigen, bis ein ED Medikament sein volles Potenzial entfaltet, da sich der Organismus erst an die Wirkung gewöhnen muss. Eventuell müssen Sie das Präparat bis zu fünfmal einnehmen, bis Sie ein optimales Ergebnis erzielen. Möglicherweise lohnt es sich auch, mit verschiedenen Medikamenten zu experimentieren, um herauszufinden, welches Impotenz Medikament (Cialis, Viagra oder Levitra) das richtige für Sie ist.

3) Halten Sie sich stets an die Dosierungsanleitung und Anwendungsrichtlinien des jeweiligen Arzneimittels und informieren Sie sich gründlich hinsichtlich potentieller Risiken und Nebenwirkungen. Achten Sie besonders auf mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die nicht zusammen mit Viagra, Cialis oder Levitra eingenommen werden sollten.

4) Experimentieren Sie mit dem Timing, um herauszufinden, wann Sie Viagra, Cialis oder Levitra am besten einnehmen sollten, um das Liebesspiel mit Ihrer Partnerin so natürlich und ungezwungen wie möglich zu gestalten. Wenn Sie müde, krank oder gestresst sind sollten Sie lieber auf Impotenz Medikamente verzichten, da diese Faktoren den gewünschten Effekt beeinträchtigen können.

5) Trinken Sie nach der Einnahme von Viagra, Cialis oder Levitra reichlich Wasser, um eine Dehydration während des Geschlechtsverkehrs zu vermeiden. Eine der häufigsten Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit der Verwendung von Impotenz Medikamenten auftritt ist der Verlust an Körperflüssigkeiten, der zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Muskelkrämpfen führen kann.

6) Bedenken Sie, dass die Wirkung von Cialis, Viagra oder Levitra durch gleichzeitigen Genuss einer fettigen, reichhaltigen Mahlzeit beeinflusst werden kann. Es gibt Belege dafür, dass die Medikamente Ihre Wirkung am besten entfalten, wenn sie auf nüchternen bzw. fast nüchternen Magen eingenommen werden.

7) Übermässiger Alkoholgenuss wirkt sich in den meisten Fällen negativ auf die sexuelle Leistungsfähigkeit aus. Cialis und Levitra vertragen sich noch relativ gut mit mässigen Mengen Alkohol. Wenn Sie Viagra nehmen sollten Sie jedoch während der Einnahme auf Alkohol verzichten. Ein hoher Alkoholkonsum ist erwiesenermassen eine Ursache für Impotenz und erhöht das Nebenwirkungsrisiko nachhaltig.

8) Denken Sie auch an die Bedürfnisse Ihres Partners, wenn Sie Cialis, Viagra rezeptfrei oder Levitra verwenden möchten. Stimmung, Timing und die richtige Atmosphäre spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer erfüllenden und befriedigenden sexuellen Begegnung, auch mit Hilfe von Viagra, Cialis und Levitra. Eine gegenseitige sinnliche Massage begünstigt oftmals die zur Entstehung einer natürlichen Erektion erforderliche Stimulation.

9) Entspannen Sie sich. Stress und Angst spielen eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Anwendung von Cialis, Viagra und Levitra. Bleiben Sie locker und denken Sie daran, dass Sie sich auf die Sicherheit eines millionenfach erprobten und bewährten Impotenz Medikaments verlassen können. Atmen Sie tief durch und geniessen Sie die Vorteile von Viagra, Cialis und Levitra.

10) Ziehen Sie alle Optionen in Betracht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie nicht das Resultat erzielen, auf das Sie gehofft haben, dann stehen immer noch andere Impotenz Medikamente zur Verfügung, die Sie ausprobieren können.

von Admin - veröffentlicht in: Viagra ohne rezept
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Friday, 11. november 2011 5 11 /11 /Nov. /2011 00:17

Viagra existiert bereits seit einigen Jahrzehnten und wird unter anderem auch als Wunderwaffe gegen Lustlosigkeit bezeichnet. Viagra wird von Männern eingenommen, damit diese eine Erektion bekommen können. Viagra wirkt bei zahlreichen Problemen, zumeist herrschen im Penis Durchblutungsstörungen.

 

Der Wirkstoff an sich setzt bestimmte Wirkstoffe frei, durch welche eine Ausschüttung von Guanylatzyklase erfolgt. Im Anschluss entspannen sich die Muskeln im Bereich des Gliedes und die Blutbahnen werden frei. Ein weiterer Wirkstoff ermöglicht eine Erhöhung der sexuellen Erregung, diese wird allerdings auch nur dann herbeigeführt, wenn der Mann erregt wird.

 

Nach dem sexuellen Kontakt sollte die Wirkung des Wirkstoffes entfallen, das Glied erschlafft. Es ist jedoch vermehrt zu beobachten, dass Männer nach der Einnahme eines solchen Wirkstoffes wesentlich länger brauchen, bis sie ejakulieren können.

Das Potenzmittel ist in Deutschland nicht verschreibungspflichtig und kann daher in jeder Apotheke erworben werden. Eine weitere Möglichkeit den Wirkstoff zu besorgen, liegt in einer Bestellung über das Internet. Der große Vorteil besteht darin, dass im Internet eine hohe Anzahl von Präparaten zur Verfügung stehen und der Kunde diese dann nach individuellen Bedürfnissen auswählen kann.

 

Zudem kann eine Bestellung übers Internet zu jeder Tages- und Nachtzeit erfolgen, so ist der Kunde von jeglichen zeitlichen Bindungen freigesprochen. Der wohl einleuchtendste Vorteil besteht darin, dass die Bestellung im Internet anonym vollzogen wird.

 

In Apotheken oder anderen Geschäften, fällt der Erwerb von Viagra auf und kann teilweise zu Schamgefühlen führen. Obwohl eine Potenzschwäche in den meisten Fällen auf rein medizinische Gründe zurückzuführen ist, kommen diese Schamgefühle immer wieder auf. Bei der Einnahme der Viagra-Pille ist stets darauf zu achten, dass diese auch ordnungsgemäß eingenommen wird.

 

Eine Überdosis kann zum Teil gefährliche Folgen besitzen. Symptome wie Kopfschmerzen, vorzeitiges Sättigungsgefühl oder eine lang andauernde und behandlungswürdige Erektion können vorkommen. Daher ist vor dem Gebrauch immer die Packungsbeilage zu beachten oder es sollte der Arzt konsultiert werden.

von Admin - veröffentlicht in: Viagra rezeptfrei
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Tuesday, 18. october 2011 2 18 /10 /Okt. /2011 15:33

Nach seinen Bestandteilen aufgeschlüsselt besteht das Präparat Viagra im Einzelnen aus mikrokristalliner Cellulose, Titandioxid, Calciumhydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Laktose, Magnesiumstearat, Triacetin sowie Indigo-Carmin-Aluminiumsalz.


1. Mikrokristalline Cellulose

Mikrokristalline Cellulose (MCC) dient in der Lebensmittelindustrie als unverdaulicher Ballaststoff. Sie findet häufig bei der Herstellung kalorienreduzierter Lebensmittel wie Desserts und Salatdressings Verwendung. In der Pharmazie wird Mikrokristalline Cellulose als Bindemittel und Trägerstoff bei der Tablettenherstellung genutzt.
 MCC liegt als weißes, frei fließendes Pulver vor. Die Körnung des Stoffes variiert. Gewonnen wird MCC aus verholzten Pflanzenteilen (Zellulose).

Im Herstellungsprozess wird die Ausgangszellulose unter Zusatz von verdünnter Salzsäure bei über 100° C von allen nicht-kristallinen Bestandteilen getrennt. Die so gewonnene Mikrokristalline Cellulose ist nicht in Wasser, Alkohol und organischen Lösungsmitteln löslich.
 Bei Medikamenten ist Mikrokristalline Cellulose Basis und Trägerstoff aller anderen Bestandteile und Wirkstoffe.

 

2. Titandioxid

Titandioxid wird überwiegend als weißes Pigment für die Farbgebung von Stoffen verwendet. Ungiftig und chemisch Stabil wird Titandioxid unter der Kennzeichnung E 171 als Lebensmittelzusatzstoff in Kaugummis und Bonbons benutzt. Das weiße Pigment wird aber auch unter der Bezeichnung CI 77891 in Kosmetika wie beispielsweise Zahnpasta eingesetzt. Es kann außerdem als UV-Blocker in Sonnencremes verwendet werden.
 Industriell wird der weiße Farbgeber für die Pigmentierung von Farben, Lacken, Textilien und Papier genutzt. Da es in seinen Eigenschaften stabil und für den menschlichen Körper unbedenklich ist, wird auch der Einsatz von Titandioxid als Tätowierfarbe immer beliebter. In der Pharmazie wird Titandioxid als aufhellender Farbstoff verwendet.

 

3. Calciumhydrogenphosphat

Calciumhydrogenphosphat wird als Säuerungsmittel bzw. Säureregulator in der Lebensmittelindustrie verwendet. Hier kommt der Stoff beispielsweise bei der Herstellung von Obstkonserven zum Einsatz. Auch erhöht Calciumhydrogenphosphat die Haltbarkeit von Kartoffelprodukten und verbessert die Cremigkeit von Schmelzkäse. Bei der Backwarenherstellung dient Calciumhydrogenphosphat als Emulgator. Als Zusatz zu Brühwurst und Schinken verbessert Calciumhydrogenphosphat die Wasseraufnahmefähigkeit der Fleischprodukte.
 Unter der Bezeichnung Calcium phosphoricum wird es als Wirkstoff in der Homöopathie verwendet und dient hauptsächlich der Behandlung von Verdauungsproblemen sowie Zahn- und Knochenschmerzen.

 

4. Croscarmellose-Natrium

Mit dem Begriff Croscarmellose-Natrium bezeichnet man einen quellfähigen Vielfachzucker. Croscarmellose-Natrium findet in der Lebensmittelindustrie Verwendung, wird aber auch als wichtiger Hilfsstoff in der Arzneimittelherstellung eingesetzt. Bei medizinisch wirksamen Präparaten wirkt Croscarmellose-Natrium als Zerfallbeschleuniger. Kapseln, Tabletten und Pulver werden unter dem Einfluss von Croscarmellose-Natrium im Magen-Darm-Trakt schneller aufgespalten. Die Freisetzung der enthaltenen Wirkstoffe wird somit beschleunigt. Croscarmellose-Natrium eignet sich für die Feuchtgranulierung ebenso wie für die Direkttablettierung. Teilweise wird Croscarmellose-Natrium auch eingesetzt, um unerwünschten Eigengeschmack zu überdecken.

 

5. Hypromellose

Hypromellose bzw. Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) ist ein Stoffgemisch, bestehend aus verschiedenen Cellulosen. In der Lebensmittelindustrie wird HPMC aufgrund seiner Quellfähigkeit gern als Verdickungsmittel und viskositätskontrollierender Stoff eingesetzt. In der EU ist HPMC unter der Nummer E 464 zugelassen. Bei der Kosmetikherstellung werden vor allem die stabilisierenden und verdickenden Eigenschaften von HPMC genutzt. So wirkt HPMC substanzverbessernd bei Shampoos, Flüssigseifen, Zahnpasta sowie Cremes und Lotionen. In der Pharmazie wird HPMC als Feuchthalte- und Verdickungsmittel sowie als Emulsionsstabilisator und Filmbildner verwendet.

 

6. Laktose

Laktose ist auch unter dem Namen Milchzucker bekannt und kommt nur in der Milch der Säugetiere vor. Der Anteil der Laktose in Milch und Milchprodukten liegt bei ca. 1,5 bis 8 %.

Der Zweifachzucker Laktose besteht aus den beiden Einfachzuckern ß-D-Galaktose und a-D-Glukose. Wegen seiner günstigen Eigenschaften wird Laktose gern als Hilfsstoff in der Pharmazie eingesetzt. In schätzungsweise 20 % aller verschreibungspflichtigen Präparate ist Laktose als Hilfsstoff enthalten.

 

7. Magnesiumstearat

Der Begriff Magnesiumstearat bezeichnet das Magnesiumsalz der Stearinsäure. Es wird aus Fetten und Ölen gewonnen. In der Lebensmittelindustrie findet es als antimikrobieller Weichmacher für Kaugummis oder als Aromaträger für verschiedene Süßigkeiten Verwendung. Wegen seiner hygroskopischen Eigenschaften wird Magnesiumstearat auch als Feuchthaltemittel genutzt. In der Pharmazie wird Magnesiumstearat auch als Hilfsmittel für die Tabletten- und Granulatherstellung eingesetzt.

 

8. Triacetin

Triacetin liegt als farblose Flüssigkeit vor. Auffallend ist der Geruch des Triacetin, der ölig bis ranzig in die Nase steigt. Triacetin ist mit Ethanol, Diethylether und Chloroform mischbar sowie in Alkohol und Esthern löslich. Nicht löslich hingegen ist Triacetin in natürlichen oder mineralischen Ölen. In Wasser ist Triacetin nur schwer löslich. Gewonnen wird Triacetin durch die Synthese von Glycerin und Essigsäure.

 

9. Indigo-Carmin-Aluminiumsalz

Indigo-Carmin-Aluminiumsalz, kurz Indigokarmin, ist ein wasserlöslicher, blauer Farbstoff. In Kombination mit gelben Farbstoffen erreicht man eine entsprechende Grünfärbung, was diesen Farbstoff besonders für die Lebensmittelindustrie interessant macht.
 Indigokarmin ist unter dem Namen E 132 zugelassen und wird zur Färbung von Likören, Süßwaren sowie Speiseeis und Tabletten verwendet. Der Farbstoff reagiert allerdings empfindlich auf Licht und Oxidanzien. Früher wurde Indigokarmin zur Nierenfunktionsprüfung eingesetzt.

Alle bislang aufgeführten Bestandteile sind arzneilich nicht wirksam. Arzneiliche Wirksamkeit erhält das Präparat Viagra erst durch seinen Wirkstoff Sildenafil. Sildenafil dient dazu, Erektionsstörungen zu verringern und wird bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Sildenafil verbessert die Fähigkeit, auf sexuelle Reize mit der gewünschten Erektion zu reagieren.

von viagra - veröffentlicht in: Viagra
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